

Taboo: Amos Guttman
Migrantisch, schwul, unbequem. Zu Lebzeiten war Amos Guttman für das notorisch konservative israelische Film-Establishment ein rotes Tuch. Gleichzeitig machte er Filme mit internationalem Appeal, gefeiert als neuer Derek Jarman oder Pedro Almodóvar. Er wurde zum Wegbereiter des New Queer Cinemas in seiner Heimat – obwohl er nur vier Filme drehte, bevor er 1993 an den Folgen von Aids starb. Im Film sprechen die Menschen, die ihm am nächsten waren – und er selbst: in seinem letztem Interview, aufgenommen im Haus seiner Mutter. Zusammen mit Texten aus seinem Nachlass entsteht so das Porträt eines widerständigen und einmaligen Künstlerlebens.
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Trailer
Regie
Shauly Melamed
