
George
Mit Dokumentaraufnahmen und Spielszenen werden die letzten Jahre Heinrich Georges rekonstruiert. Sein Sohn Götz – benannt nach Heinrichs Lieblingsrolle des Bauernkriegshelden aus Goethes Stück "Götz von Berlichingen" – spielt Szenen aus dem Leben seines Vaters und lässt dessen gewaltige Gestaltungskraft aufscheinen. Nichts wird ausgelassen, nichts beschönigt in dieser Geschichte eines Mannes mit vielen Facetten. Götz George, einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, steht im Zentrum dieser Hommage, die zugleich die Aufarbeitung der Widersprüche im Leben seines Vaters ist. Als einziger Mitläufer aus dem Schauspielergewerbe musste Heinrich George mit seinem Leben bezahlen. Erst 1998 wurde er offiziell rehabilitiert.
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Regie
Joachim Lang







