
Dennis Hopper
* 17. Mai 1936 — † 29. Mai 2010Dodge City, Kansas, USASchauspiel
Dennis Lee Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City; † 29. Mai 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.
Nach einigen Auftritten im Fernsehen wurde er von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Zwei seiner ersten Filmrollen hatte er in den James-Dean-Klassikern … denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten. Da Hopper jedoch als stur und unbelehrbar galt, wurden ihm kaum Hauptrollen angeboten. Über den B-Movie-Regisseur Roger Corman lernte er Peter Fonda kennen und freundete sich mit ihm an.
1969 drehten die beiden mit einem Budget von rund 400.000 US-Dollar das Roadmovie Easy Rider. Der Film wurde zum Kultfilm der Hippie-Bewegung und schließlich zur Legende, ebenso der berühmte Titelsong Born to Be Wild. Ein Grund dafür war, dass er sich grundlegend von allem unterschied, was man bis dahin im Kino gesehen hatte. Easy Rider passte in kein Schema, wirkte nicht angestaubt, sondern frisch – New Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson drei seiner ersten Helden gefunden.
Hopper galt weiterhin als Exzentriker. Mit seiner nächsten Regiearbeit The Last Movie gewann er 1971 bei den Filmfestspielen in Venedig den Kritikerpreis für den besten Film. Doch in Hollywood erhielt Hopper durchgehend schlechte Kritiken. Da er durch seine Eigenwilligkeit mit den meisten Regisseuren in Konflikt geriet, stand er lange Zeit auf einer so genannten Schwarzen Liste. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er aus diesem Grund kommerziell kaum einen Erfolg, mit Ausnahme seiner Nebenrolle als Journalist im preisgekrönten Meilenstein der New-Hollywood-Ära Apocalypse Now (1979).
1986 erregte Hopper Aufsehen in der Rolle eines Sadisten in David Lynchs Blue Velvet. 1988 erreichte er mit seiner Regiearbeit Colors – Farben der Gewalt erstmals seit Easy Rider wieder ein breiteres Publikum. Nach einem längeren Aufenthalt in einer Therapieeinrichtung wegen seines hohen Drogen- und Alkoholkonsums zog er von Texas zurück nach Los Angeles. In den folgenden Jahren war er in mehreren Hollywoodproduktionen zu sehen – meist in Nebenrollen.
Einer seiner bekanntesten Filme aus den 1990er Jahren ist Speed, in dem er den psychopathischen Verbrecher Howard Payne spielt, der einen Bus in die Luft jagen will. Quelle: Wikipedia
Filmographie(47 Titel)

The Last Film Festival
2016·Film·3.5
Nick Twain - Producer

Alpha und Omega
2010·Film·6.0
Tony (voice)

L.A. Crash
2008·Serie·6.8
Ben Cendars

Big Fat Important Movie
2008·Film·4.0
Judge Clarence Henderson

Elegy oder die Kunst zu lieben
2008·Film·6.7
George O'Hearn

House of 9
2005·Film·5.3
Father Duffy

The Piano Player
2002·Film·4.3
Robert Nile

Knockaround Guys
2001·Film·6.1
Benny Chains

Ticker
2001·Film·3.7
Alex Swan

Tycus - Tod aus dem All
1999·Film·4.1
Peter Crowford

EDtv
1999·Film·6.1
Henry 'Hank' Pekurny

Space Truckers
1996·Film·5.4
John Canyon

Waterworld
1995·Film·6.3
Deacon

Speed
1994·Film·7.3
Howard Payne

Super Mario Bros.
1993·Film·4.5
King Koopa

Boiling Point - Die Bombe tickt
1993·Film·5.0
Rudolph 'Red' Diamond

Im Herzen der Rache
1992·Film·5.3
Austin Blair

Chattahoochee
1990·Film·5.8
Walker Benson

Flashback
1990·Film·6.2
Huey Walker

Die schwarze Witwe
1987·Film·6.4
Ben Dumers

Freiwurf
1986·Film·7.4
Shooter

Blue Velvet
1986·Film·7.7
Frank Booth

The Texas Chainsaw Massacre 2
1986·Film·5.6
Lieutenant 'Lefty' Enright

White Star
1983·Film·5.9
Kenneth Barlow

Das Osterman Weekend
1983·Film·5.8
Richard Tremayne

Rumble Fish
1983·Film·7.1
Father

Der amerikanische Freund
1977·Film·7.4
Tom Ripley

Mad Dog - Der Rebell
1976·Film·6.1
Daniel Morgan

Easy Rider
1969·Film·7.2
Billy / Regie

Der Marshal
1969·Film·7.4
"Moon"

Der Unbeugsame
1967·Film·8.0
Babalugats

Die vier Söhne der Katie Elder
1965·Film·7.1
Dave Hastings

Night Tide
1961·Film·6.4
Johnny Drake

Zwei rechnen ab
1957·Film·7.1
Billy Clanton

Giganten
1956·Film·7.6
Jordan "Jordy" Benedict III











