
Jill Hennessy
25. November 1968Edmonton, Alberta, CanadaSchauspiel
Jill Hennessys Selbstbewusstsein und Reife verhalfen ihr zu frühem Erfolg in der langjährigen Krimiserie „Law & Order“. Drei Staffeln lang verkörperte sie die stellvertretende Staatsanwältin Claire Kincaid. Trotz ihrer unsteten Kindheit schränkte Hennessy ihre kreativen Bestrebungen nicht ein. Sie übernahm Rollen in Filmen wie „The Paper“ und „I Shot Andy Warhol“. Nach ihrem Ausstieg bei „Law & Order“ war sie in kleineren Rollen in Filmen wie „A Smile Like Yours“ und „Most Wanted“ zu sehen. Hennessy kehrte mit der Miniserie „Nürnberg“ ins Fernsehen zurück, bevor sie ihre eigene Serie „Crossing Jordan“ erhielt. Darin spielte sie eine entschlossene Gerichtsmedizinerin, die Gerechtigkeit für die Verstorbenen suchte. Nach dem Ende von „Crossing Jordan“ übernahm Hennessy weiterhin Filmrollen, unter anderem in Filmen wie „Wild Hogs“ und „Lymelife“. Aktuell ist sie in der Showtime-Serie „City on a Hill“ zu sehen und hatte Gastauftritte in Serien wie „Shots Fired“, „Crawford“ und der Pilotfolge von „Yellowstone“.
Die Singer-Songwriterin Jill schrieb alle Songs ihres Debütalbums „Ghost In My Head“ selbst und trat im Rahmen der Lilith Tour mit Sarah McLachlan, den Indigo Girls und den Dixie Chicks auf. Sie war sogar auf dem Live-Album „Staring Down The Brilliant Dream“ der Indigo Girls vertreten. Auch ihr zweites Album „I Do“ stammt komplett aus ihrer Feder, und aktuell arbeitet sie an ihrem dritten Album. Obwohl sie noch nicht sehr bekannt ist, haben Jills Talent und ihr Charme es ihr ermöglicht, sowohl praktische als auch persönliche Projekte zu verfolgen.










