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David Andrews

2. November 1952Baton Rouge, Louisiana, USASchauspiel
TMDB
David Andrews (* 1. Januar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als General Robert Brewster in „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Andrews wurde in Baton Rouge, Louisiana, geboren. Er studierte an der Louisiana State University und absolvierte anschließend ein Jahr an der Duke University School of Law sowie zwei Jahre an der Stanford Law School, wo er Ende der 1970er-Jahre seinen Abschluss machte. Seinen Durchbruch feierte er 1984 mit der Hauptrolle in dem Horror-Klassiker „A Nightmare on Elm Street“. In den restlichen 1980er-Jahren konnte Andrews keine großen Erfolge mehr verbuchen und konzentrierte sich hauptsächlich auf seine Fernsehkarriere. 1990 spielte er in Stephen Kings „Graveyard Shift“ mit und 1994 verkörperte er James Earp in Kevin Costners „Wyatt Earp“. Seine Karriere erhielt durch die Hauptrolle in der Fernsehserie „Mann & Machine“ einen weiteren Schub. 1995 spielte er den Astronauten Pete Conrad an der Seite von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton in dem Weltraumdrama-Klassiker „Apollo 13“. Ende der 90er-Jahre konzentrierte sich Andrews verstärkt auf Fernsehprojekte und wirkte in Fernsehfilmen wie „Our Son“, „The Matchmaker“, „Fifteen and Pregnant“ (in dem auch Kirsten Dunst mitspielte) und dem erfolgreichen Fernsehfilm „Switched at Birth“ mit. 1998 verkörperte er erneut den Astronauten Frank Borman in der HBO-Miniserie „From the Earth to the Moon“. In der Miniserie „Band of Brothers“ hatte er einen kurzen Auftritt als Generalmajor Eldridge G. Chapman, Kommandeur der 13. Luftlandedivision. 1999 war ein großartiges Jahr für Andrews: Neben dem Erfolg von „Switched at Birth“ feierte er auch mit „Fight Club“ einen großen Erfolg. In den Hauptrollen waren Brad Pitt und Edward Norton zu sehen. Andrews begann das neue Jahrtausend mit einer Hauptrolle in „Navigating the Heart“, bevor er in der Fortsetzung der Kannibalenserie „Hannibal“ mit Anthony Hopkins mitwirkte. 2002 war er in „Nur mit Dir – A Walk to Remember“ zu sehen, und 2003 spielte er in „Two Soldiers“, „The Chester Story“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ mit. Außerdem ersetzte er John M. Jackson in der letzten Staffel von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und verkörperte Generalmajor Gordon „Biff“ Cresswell, den Rechtsberater der Justiz. Er spielte Edwin Jensen im Fernsehfilm „The Jensen Project“. Andrews spielte 2010 die Rolle des Scooter Libby in dem Film „Fair Game“, der auf dem Fall Valerie Plame basiert.

Filmographie(11 Titel)

Jessabelle

Jessabelle

2014·Film·5.4

Leon

Fair Game

Fair Game

2010·Film·6.8

Scooter Libby

Stealth - Unter dem Radar

Stealth - Unter dem Radar

2005·Film·5.1

Ray

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

2003·Film·6.3

Robert Brewster

Hannibal

Hannibal

2001·Film·6.8

FBI Agent Pearsall

Fight Club

Fight Club

1999·Film·8.8

Thomas at Remaining Men Together

Zu jung für ein Baby

Zu jung für ein Baby

1998·Film·5.5

Cal Spangler

Under Pressure

Under Pressure

1997·Film·5.3

Reese Braverton

Apollo 13

Apollo 13

1995·Film·7.7

Pete Conrad

Wyatt Earp - Das Leben einer Legende

Wyatt Earp - Das Leben einer Legende

1994·Film·6.7

James Earp

Cherry 2000

Cherry 2000

1987·Film·5.6

Sam Treadwell