
Jack White
9. Juli 1975Detroit, Michigan, USASchauspiel
Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas.
Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange.
Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers.
Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen.
Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.
Filmographie(8 Titel)
8 Titel angezeigt

Michel Gondry: Do It Yourself
2023·Film·IMDb 7,3Als Zusatzkanal RTL Living (bei Prime Video) und RTL+ (bei Prime Video)Musik

Jack White: Kneeling At The Anthem D.C.
2018·Film·IMDb 6,7Im Abo bei Prime VideoAls sich selbst

Rory Scovel Tries Stand-Up for the First Time
2017·Film·IMDb 6,8Im Abo bei NetflixAls sich selbst

Loretta Lynn: Still a Mountain Girl
2016·Film·TMDB 7,8Leihen ab 3,99 € bei Apple TVAls sich selbst

Another Day, Another Time: Celebrating the Music of 'Inside Llewyn Davis'
2013·Film·IMDb 8,1Leihen ab 3,99 € bei Apple TVAls sich selbst

The Rolling Stones: Stones in Exile
2010·Film·IMDb 7,1Als Zusatzkanal Qello Concerts by Stingray (bei Prime Video)Als sich selbst

The White Stripes: Under Great White Northern Lights
2009·Film·TMDB 7,4Leihen ab 3,99 € bei Apple TVAls sich selbst

It Might Get Loud
2008·Film·IMDb 7,6Als Zusatzkanal Neue Visionen Plus (bei Prime Video)Als sich selbst