
Aldo Bufi Landi
* 7. April 1923 — † 2. Februar 2016Napoli, ItalySchauspiel
Bufi Landi ist der Sohn des bereits 1930 verstorbenen Journalisten Amedeo Bufi. Er begann seine darstellerische Laufbahn bei Eduardo und Peppinos I De Filippo und auf örtlichen Bühnen, wo er in „Avanspettacoli“ in kleineren, oft mundartlichen Stücken spielte und dabei einigen Erfolg vorweisen konnte. Braungebrannt, schnurrbärtig, gutaussehend und sympathisch erregte er schnell die Aufmerksamkeit von Filmproduzenten, die ihn ab 1946 in Werken mit neapolitanischem Kolorit einsetzten, die im Süden Italiens große Publikumserfolge wurden, so Malaspina oder La figlia della Madonna. Ein Jahrzehnt lang hielt dieser große Erfolg an; dann wagte Bufi Landi auch den Schritt in andere Genres, wobei er in Abenteuer- und mythologischen Filmen sowie leichten Komödien oftmals die Rolle des Sidekick oder eine Charakterdarstellung übernahm; erwähnenswert ist dabei sein „Rudolph Valentino“ in Francesco Rosis Auf St. Pauli ist der Teufel los. Neben diesen bis Mitte der 1970er Jahre fortdauernden stetigen Filmengagements spielte Bufi Landi nur gelegentlich für das Fernsehen. Seit 1988 war er nur noch drei Mal in Filmen zu sehen.[2]
Er war mit Clara Bindi verheiratet.
Filmographie(6 Titel)
6 Titel angezeigt

Supermänner gegen Amazonen
1974·Film·TMDB 5,9Leihen ab 3,99 € bei Prime VideoDharma

Der Mann aus Marseille
1972·Film·IMDb 6,1Leihen ab 3,99 € bei Apple TVJeannot Villanova

Vier Fliegen auf grauem Samt
1971·Film·IMDb 6,5Im Abo bei Prime VideoPathologist

Quintana - Er kämpft um Gerechtigkeit
1969·Film·IMDb 4,8Kostenlos bei Pluto TV, als Zusatzkanal GRJNGO – Western Filme (bei Prime Video)Juan de Leyra

Der Abenteurer von Tortuga
1965·Film·IMDb 5,2Im Abo bei Prime Video, kostenlos bei Pluto TVMendoza

El Alamein
1954·Film·IMDb 6,7Als Zusatzkanal BATTLEZONE (bei Prime Video)Frate Gabriele